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(Gustav Freytag, 1816 - 1895)

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Julian Schmidt  

Cover: Julian SchmidtHier eingestellt:
die Rezension von Bernt Ture von zur Mühlen zum Buch von Norbert Otto:

"Julian Schmidt. Eine Spurensuche"

Gustav Freytag Infoseite - Biographisches

Kurz-Biographie

Details
Geschrieben von: Bernhard Gregor
Kategorie: Startseite
Veröffentlicht: 10. Januar 2012
Erstellt: 10. Januar 2012
Zuletzt aktualisiert: 27. Juni 2022
Zugriffe: 29232
  • Biographisches

Bewertung: 3 / 5

Gustav Freytag wurde am 13. Juli 1816 in Kreuzburg (Schlesien) geboren. Sein Vater Gottlob Ferdinand war Arzt, seine Mutter Henriette Albertine eine geborene Lehe. Mit Unterbrechung war Gottlob Ferdinand Bürgermeister von Kreuzburg. Freytag studierte bei Hoffmann von Fallersleben und Karl Lachmann. Da er aus politischen Gründen keine Professorenstelle bekam, wurde er zunächst als Privatdozent in Breslau tätig. Ab 1848 gab er gemeinsam mit Julian Schmidt die nationalliberale Zeitschrift „Die Grenzboten“ heraus. Seine Artikel brachten ihm u. a., daß er von Preußen steckbrieflich gesucht wurde. Er ließ sich schließlich in Siebleben bei Gotha nieder, wo ihm später von Herzog Ernst II. von Sachsen-Coburg und Gotha der Hofratstitel verliehen wurde.

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